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GÄNSLER Engineering
& Consult GmbH
 
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Dr. Zuegg Straße 4
A-8772 Traboch
 
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       Scheiterbodenstraße 16
            A-8700 Leoben
 
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Datenschutz   Impressum

 
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Häufige Fragen:

Pfeil Wer ist GÄNSLER Engineering & Consult?
Pfeil Was macht GÄNSLER Engineering & Consult?
Pfeil Bohrungen – was für Bohrungen?
Pfeil Was sagen Sie zu der Grundwassersituation in der Steiermark?
Pfeil Welche Kunden treten an Sie heran und wer beauftragt Sie?
Pfeil Wie führen Sie Sanierungen bei Umweltschäden durch?
Pfeil Darf jeder so eine Insitu-Sanierung durchführen?
Pfeil Woher wissen Sie wo oder wie tief das Grundwasser ist?
Pfeil Welche Aufgaben haben Sie bei Bodenaushubarbeiten?
Pfeil Was machen Sie bei Baugrunduntersuchungen?
Pfeil Was machen Sie, wenn Sie zu einem Umweltschaden gerufen werden?
Pfeil Haben Sie oft mit Behörden zu tun?

Wer ist GÄNSLER Engineering & Consult?
Link zu Rubrik Pfeil Unternehmen

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Was macht GÄNSLER Engineering & Consult?
GÄNSLER Engineering & Consult besitzt eine Fülle von Konzessionen, die ein gesetzeskonformes und somit einwandfreies Erfüllen der Aufträge zulässt. Die Konzessionen umfassen den Bereich der technischen Büros und hier speziell die Konzession für das TB für Erdölwesen und die Brunnenmeisterkonzession. Das Leistungsangebot im Umweltbereich und Brandschadensbereich ist somit vielfältig.
Grundsätzlich hat GÄNSLER Engineering & Consult zwei Schwerpunkte:
Erstens - das Consulting oder Ingenieurswesen mit den klassischen Ingenieursleistungen wie Berechnungen, Datenerhebungen und daraus folgende Auswertungen, Baustellen-überwachungen, Projektmanagement und Koordinierung sowie die gutachterlichen Tätig-keiten in diesen Bereichen.
Zweitens die operativen Dienstleistungen wie Probenahmen für Wasser-, Boden und Luftuntersuchungen, begleitende Bauaufsicht vor Ort, Baugrunduntersuchungen, geophysikalische Messungen Herstellung von Sprenglöchern und Bohrungen.

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Bohrungen – was für Bohrungen?
GÄNSLER Engineering & Consult hat unter anderem auch die Konzession für das Brunnen-meistergewerbe. Somit ist GÄNSLER Engineering & Consult berechtigt in sensiblen Bereichen Bohrungen abzuteufen. GÄNSLER Engineering & Consult besitzt ein selbst entwickeltes Bohrgerät, welches speziell auf die praktischen Bedürfnisse der Unter-nehmenstätigkeit hin entwickelt und optimiert wurde.
Das kleinere Bohrgerät kann bis zu 20 m tief bohren und wird in erster Linie für kleine Aufschlussbohrungen im Baustellenbereich, Tankstellenbereich und bei Liegenschafts-untersuchungen eingesetzt. Da eine Verrohrung mitgeführt werden kann, ist eine Adaption des Bohrloches zum Grundwasserpegel problemlos möglich. Da dieses kleine und leichte Bohrgerät auf einer Raupe montiert ist, kann es problemlos in jeden Garten gebracht werden und dort auch einen kleinen Hauswasserbrunnen herstellen, der zum Beispiel für die Gartenbewässerung genutzt werden kann.
Der Einsatzbereich der größeren Anlage ist ebenfalls sehr flexibel. Die Teufe ist mit ca. 150 m beschränkt. Die Anlage hat sich bewährt bei Baugrunduntersuchungen, der Herstellung von Brunnen für verschiedene Einsatzzwecke – Hausbrunnen für die Wasserversorgung, Grundwassermessstellen und Entwicklung Hydrologischer Modelle, Sanierungsbrunnen und Herstellung von Erdwärmesonden.

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Was sagen Sie zu der Grundwassersituation in der Steiermark?
Grundsätzlich haben die letzten Jahre schon gezeigt, dass gerade in der Steiermark im Sommer vielerorts das Grundwasser im Sommer stark abgesunken ist und manche Brunnen ausgetrocknet sind. Im Fall einer Hauswasserversorgung mittels Brunnen kann das gerade im ländlichen Bereich dramatische Auswirkungen haben. Mit unseren Bohrgeräten können wir zum einen neue Grundwasservorkommen erschließen, d.h. neue Brunnen machen, und zum anderen können wir auch bestehende Schachtbrunnen vertiefen und somit wieder in wasserführende Schichten vorstoßen.

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Welche Kunden treten an Sie heran und wer beauftragt Sie?
Unser Kundenkreis umfasst einen sehr weiten Bereich und geht von privaten Haushalten mit dem Auftrag für Brunnenbohrungen bis hin zu den namhaften Versicherungen und Mineralölkonzernen in Österreich. Versicherungen betrauen uns zumeist mit der Regulierung von Umweltschäden. Auch Mineralölkonzerne betrauen uns mit der Regulierung von Umweltschäden, hier kommt aber auch noch die Untersuchung von Liegenschaften dazu. Für Banken und Großindustrie, wie z.B. die stahlverarbeitende Industrie im Mur- u. Mürztal, beauftragen uns auch sehr oft bei Grundstückstransaktionen mit der Untersuchung und Bewertung von Industrieliegenschaften hinsichtlich eventueller Altlasten.
Auch das Land Steiermark und der Bund zählen zu unseren Kunden, die uns im Rahmen der Altlasten und Verdachtsflächenerhebung aufgrund von öffentlichen Ausschreibungen und Auswahl nach dem Bestbieterprinzip beauftragt haben.

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Wie führen Sie Sanierungen bei Umweltschäden durch?
Grundsätzlich hängt es davon ab, wie der Schaden im Untergrund gelagert ist und was für ein Verunreinigungsstoff vorhanden ist. Bei leicht verdampfbaren Stoffen wie Benzin oder Perchlor wird in der Regel der Porenraum des Bodens mit den Dämpfen erfüllt sein und hier wird eine Bodenluftabsaugung zur Sanierung eingesetzt. Bei flüssigen Verun-reinigungen wie zum Beispiel Öle oder Diesel wird zumeist bei einer alleinigen Verunreinigung des Bodens ein Bodenaustausch durch Ausbaggern und Entsorgen oder biologisches Behandeln sinnvoll sein. Wenn die Stoffe bereits in das Grundwasser vorgedrungen sind, dann ist in der Regel eine aufwändige Grundwassersanierung am Schadensort durchzuführen. Diese Art der Sanierung wird dann als Insitu-Sanierung bezeichnet. Dabei wird zumeist das Grundwasser aus Sonden gefördert, mittels einer Abscheidanlage gereinigt und dann je nach Anforderung wieder versickert oder einem Vorfluter bzw. einem Kanal eingeleitet.

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Darf jeder so eine Insitu-Sanierung durchführen?
Da es sich hier zumeist um gefährliche Stoffe handelt, ist dazu grundsätzlich eine Bewilligung nach dem Abfallwirtschaftsgesetz notwendig.
Wir sind der Meinung, dass ein Unternehmen, welches die Insitu-Sanierungen durchführt, sich nicht selbst überwachen sollte, um einen Interessenskonflikt zu vermeiden. GÄNSLER Engineering & Consult übernimmt deshalb gerne die Überwachung und das Monitoring der Arbeiten. Die Insitu-Sanierung selbst wird meist an andere Firmen vergeben. Wir empfehlen Ihnen hierfür gerne erfahrene Unternehmen.

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Woher wissen Sie wo oder wie tief das Grundwasser ist?
Genau weiß man die Tiefe des Grundwassers vorab nie genau. Aufgrund unserer lang-jährigen Tätigkeit als Bohrunternehmen kennen wir schon relativ viele Gegenden in Österreich und wissen daher grob auch die jeweiligen Grundwassertiefen und kennen den Bodenaufbau. Durch Bohrungen können wir das Grundwasser rasch erkunden und mittels einfacher Rechenmethoden oder komplizierter Grundwassersimulationsprogramme auch die Richtung des Grundwasserstroms beschreiben. So ist es uns dann möglich, die Auswirkungen von geplanten Sanierungen mittels Grundwasserbrunnen vorab am Computer auszuarbeiten, welche dann in der Natur umgesetzt werden.

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Welche Aufgaben haben Sie bei Bodenaushubarbeiten?
Werden Sanierungen in Form von Bodenaushub durchgeführt, so ist ein Experte unserer Firma an Ort und Stelle und entscheidet ob der Boden verunreinigt ist und dadurch entfernt werden muss. Zumeist existieren dazu auch so genannte Sanierungsziele, d.h. dass der Boden bis zu einer zumeist unbedenklichen Restbelastung ausgebaggert werden muss. Diese Grenze zu finden ist dann die besondere Herausforderung da der Preis für die Entsorgung einer Tonne Erdreich im Bereich von 50,- bis 100,- Euro liegt und hier sehr hohe Kosten auftreten können.

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Was machen Sie bei Baugrunduntersuchungen?
Zumeist geht es hier um die Frage wie der Untergrund beschaffen ist, ob es sich um einen sehr weichen Boden handelt oder ein von Natur aus gut verdichteter Kiesboden, und wie tief das Grundwasser ist. Dazu gewinnen wir Bohrkerne die sich dann Statiker und Bau-firmen anschauen und daraus Rückschlüsse auf die erforderlichen Fundamente gewinnen. Ergänzend dazu werden Bodenproben aus dem Bohrloch genommen oder auch spezielle Versuche im Bohrloch durchgeführt, wie z.B. ein SPT-Test mit dem die Lagerungsdichte festgestellt wird.

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Was machen Sie, wenn Sie zu einem Umweltschaden gerufen werden?
Hier ist zumeist von einem akuten Umweltschaden auszugehen, der sofortige Maßnahmen erfordert. Diese Erstmaßnahmen werden in der Regel mit Hilfe von Feuerwehren, Bau- u. Bergefirmen und zum Teil auch mit dem Bundesheer abgewickelt. Nach einer ersten Schadensbegrenzung wie z.B. das Absaugen von aufgeplatzten Tanks bei Tankfahrzeugen wird eine Schadensbestimmung und erste Sanierung durchgeführt. Sollten im Untergrund dann noch weitere große Verunreinigungen vorhanden sein, so muss der Schaden genau erkundet werden um dann weitere Sanierungsmaßnahmen in Zusammenarbeit mit der zuständigen Behörde festzulegen.

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Haben Sie oft mit Behörden zu tun?
In der Regel gibt es bei jedem Umweltschaden einen Ansprechpartner einer zuständigen Behörde. Sämtliche Maßnahmen werden hier stets mit den Beamten, zumeist Juristen des Wasserrechts, und technischen Amtssachverständigen akkordiert.

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